Das Buxtehude·Museum wächst

„Das sind fantastische Aussichten“, sagt Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller zum Ankauf des Gebäudes St. Petri-Platz 11 als Erweiterung für das Buxtehude·Museum. Die Hansestadt Buxtehude hatte kürzlich die Gelegenheit ergriffen, das Haus neben dem Museum zu erwerben. Hiermit ergeben sich viele neue und wichtige Perspektiven. Mit der Sanierung und Verbindung der Häuser entsteht ein großzügiges, modernes Museum. Ein repräsentativer Museumseingang am St. Petri-Platz, als einem der zentralsten Plätze der historischen Altstadt, ersetzt dann den bisher eher versteckt gelegenen Eingang in der Nebenstraße Stavenort. So wird das Buxtehude·Museum nach der Neugestaltung insbesondere für seine auswärtigen Besucher viel leichter auffindbar sein.

„Außerdem“, erläutert Dr. Susanne B. Keller, „kann jetzt großzügiger geplant werden. Besonders die neue Dauerausstellung zur Stadtgeschichte, die derzeit erarbeitet wird, profitiert von der Erweiterung der Ausstellungsfläche.“ Bisher musste die Museumsleiterin einige der geplanten Themen oft schweren Herzens wegen der begrenzten Fläche reduzieren. Nun kann sie mehr zeigen. Und gerät schnell wieder ins Schwärmen über die spannende und facettenreiche Vergangenheit der Hansestadt.

Freuen sich auf das gemeinsame, nun erweiterte, Projekt „Neues Buxtehude·Museum“: Museumsleiterin Dr. Susanne Keller, Stadtarchäologe Dr. Bernd Habermann sowie Karsten Blum und Ergin Güner vom Gestalterbüro hgb aus Hannover

Freuen sich auf das gemeinsame, nun erweiterte, Projekt „Neues Buxtehude·Museum“: Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller, Stadtarchäologe Dr. Bernd Habermann sowie Karsten Blum und Ergin Güner vom Gestalterbüro hgb aus Hannover