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Nun hat auch die „Keimzelle“ geschlossen

Am 20. August 2017 war es soweit: Die letzten Besucher des bisher am Wochenende geöffneten Altbaus, der sog. „Keimzelle“ des Buxtehude·Museums wurden mit Handschlag verabschiedet. Die Sanierungsarbeiten sind so weit vorangeschritten, dass nun auch die Türen des „Heimatmuseums“ geschlossen bleiben. Das Bedauern hierüber wird jedoch von der Freude auf die kommende Zeit der Modernisierung und vor allem der Arbeiten an der Neukonzeption der Dauerausstellungen überstrahlt. In den nächsten Monaten wird das Museum zur Großbaustelle, an deren Ende neue und moderne Räume auf die Neueinrichtung warten.

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Museumsmitarbeiterin Karina B. Schneider verabschiedet die letzten Besucher mit Handschlag

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Sie machen das Licht aus: Hans-Ulrich Angerstein, Eva Jentzsch und Karina B. Schneider

Herzlichen Glückwunsch Elke Brand

25 Jahre Mitarbeit im Buxtehude·Museum – nach ihren Kolleginnen Karina Schneider und Susanne Mayerhofer blickt nun auch Kunsthistorikerin Elke Brand auf diese langjährige Zugehörigkeit zurück. 1992 kam sie zum Team des damals gerade erweiterten Buxtehude·Museums und wirkte im Laufe der Jahrzehnte bei zahlreichen Sonderausstellungen mit. Insbesondere liegt ihr aber der Altbau mit dem Heimatmuseum, die „Keimzelle“ des Buxtehude·Museums am Herzen, den sie wissenschaftlich betreut. Hier ist Elke Brand Expertin für die Objekte zu alter Handwerkskunst oder historischer Wohnkultur.

Ihr letztes großes Werk liegt erst kurz zurück: Ende des letzten Jahres erschien die neueste Publikation der Buxtehuder Museumsschriften „…der hat wohl gebaut. Buxtehude in historischen Bauaufnahmen“, die sie maßgeblich mitgestaltet hat. Das Titelbild bot einen willkommenen Anlass für die Kolleginnen, eine kreativ gestaltete Erinnerung an die teilweise gemeinsamen 25 Jahre zu verschenken.

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Museumsleiterin Dr. Keller gratuliert Elke Brand zu deren 25-jährigem Dienstjubiläum

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Es steckt ganz viel Elke Brand in dieser Bauaufnahme

Der Himten – ein altes Maß

Ein weiteres Lieblingsstück stellt Robert Kamprad, nicht nur langjähriges Mitglied des Buxtehuder Rates, sondern auch im Museumsverein Buxtehude vor. Wir freuen uns, dass er sein umfangreiches ehrenamtliches Engagement auch auf das Buxtehude·Museum erstreckt.

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Robert Kamprad präsentiert den Himten

Eins meiner Lieblingsstücke aus der Sammlung ist….

…der Buxtehuder Himten, ein altes Hohlmaß für Getreidekörner. Im Unterelberaum waren Himten mit ganz unterschiedlichem Fassungsvermögen in Gebrauch. Gemeinsam hatten sie nur den Namen. Das Maß war unterschiedlich geeicht, so hatte z.B. der Buxtehuder Himten 31,385 Liter, der Sittenser Pastorenhimten aber 18,170 Liter.

Wann und wie hat es seinen Weg in das Buxtehude·Museum gefunden?

Der Himten stammt ursprünglich aus meiner Familie. Wir haben ihn erst 1990 bei der grundlegenden Sanierung unseres Fachwerkhauses, das seit Jahrhunderten in Familienbesitz ist,  wiederentdeckt. Nachdem sämtliche Steine des Fachwerkhauses entfernt waren, standen nur noch die Gefache, die das „Skelett“ des Hauses bilden. Im Zuge dieser Arbeiten stießen wir und zwischen dem Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss auf eine Zwischendecke, die vorher nicht erkennbar war. Ich habe mich dann erinnert, dass meine Mutter in meiner Kindheit davon erzählt hat und zu berichten wusste, dass diese Zwischendecke in Kriegszeiten als Versteck für wichtige Dinge genutzt wurde. So fanden wir hier neben dem Himten noch Teile eines Silberbestecks, sowie eine hölzerne Schrotschaufel.

1992 habe ich den Himten dann dem Buxtehude·Museum geschenkt.

Was fasziniert Sie an dem Objekt?

Als Buxtehuder bin ich natürlich von dem Himten fasziniert, weil er durch das Stadtwappen, das man auf ihm sieht, eindeutig als ein Objekt einzuordnen ist, das offiziell von dieser Stadt zur Verwendung freigegeben wurde. Auch die eingestanzte Jahreszahl 1840 verleiht ihm eine gewisse Würde und verweist darauf, dass er viele Jahrzehnte Geschichte erlebt und hinter sich hat. Das Niedersachsenpferd, das auf dem äußeren Rand zu sehen, könnte auf eine übergeordnete Bedeutung des Hohlmaßes schließen lassen.

Wenn Ihr Herzensobjekt Ihnen antworten könnte, was würden Sie es fragen?

Spontan fällt mir eine sehr persönliche Frage ein: „Wer hat Dich in die Zwischendecke gestellt?“. Natürlich wüsste ich auch gerne, wer aus unserer Familie den Himten benutzt hat und was konkret mit ihm gemacht wurde.

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Das Buxtehuder Stadtwappen auf dem Himten

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Das Niedersachsenpferd ist deutlich zu erkennen

Eine Ära geht zuende

Bei der letzten Mitgliederversammlung des Museumsvereins Buxtehude im Juni 2017 verabschiedete die Vorstandsvorsitzende Katja Oldenburg-Schmidt das langjährige Vorstandsmitglied Horst-Günther Bartmer. Herr Bartmer führte als Vorsitzender den Museumsverein seit dessen Gründung im Jahr 1989 bis zum Wechsel des Vereinsvorsitzes im Jahr 2015. Horst-Günther Bartmers Urgroßonkel, dem Buxtehuder Senator Julius Cäsar Kähler, ist die Keimzelle des heutigen Buxtehude·Museums zu verdanken. Kähler stiftete 1913 den Buxtehuder Bürgern das „Heimatmuseum“, den heutigen Altbau, dessen malerische Fassade am St. Petri-Platz viele Touristen anzieht. Mit seinem ausgeprägten Sinn für Traditionsbewusstsein setzte sich Herr Bartmer immer wieder für die Belange des Museums ein und erreichte schließlich mit seinen Mitstreitern 1989 die Museumserweiterung in Richtung Stavenort.

Da er nun seinen Vorstandsvorsitz im Heimatverein Buxtehude aufgibt, scheidet er auch aus dem Vorstand des Museumsvereins aus. Frau Oldenburg-Schmidt dankte ihm für sein außergewöhnliches Engagement und überreichte ihm neben einem großen Blumenstrauß eine Dauerkarte für das wahrscheinlich Ende 2018 wiedereröffnete Buxtehude·Museum.

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Die Vorstandsvorsitzende des Museumsvereins Buxtehude Katja Oldenburg-Schmidt bedankt sich bei dem scheidenden Vorstandsmitglied Horst-Günther Bartmer für dessen verdienstvolle und langjährige Mitarbeit

Sie arbeiten am Buxtehude·Museum der Zukunft

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Die Museumsplaner arbeiten konzentriert in den Räumen der zukünftigen Archäologie

Bei den regelmäßigen Abstimmungssitzungen zur Sanierung des Museums treffen sich Fachleute der unterschiedlichsten Richtungen, um ein gemeinsames Ziel zu verwirklichen: gut funktionierende, klimatisierte und ansprechende Gebäude in Verbindung mit neuen, spannenden Ausstellungen für das neue Buxtehude·Museum. Der zukünftige Besucher und die zu präsentierenden Objekte stehen für alle an erster Stelle. Nur ab und zu gibt es fragende Blicke, wenn Fachplaner, Architekten, Ausstellungsgestalter, Archäologen oder Kunsthistorikerinnen aus dem Nähkästchen plaudern, geheimnisvoll klingende Abkürzungen benutzen oder bei nüchtern erscheinenden Leitungen ins Schwärmen geraten. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist herausfordernd, aber sie eröffnet auch neue Horizonte und verschafft neue Sichtweisen, die dem gemeinsamen Ziel nur gut tun können, wie alle immer wieder übereinstimmend feststellen.

Das war der Internationale Museumstag 2017

Der Internationale Museumstag bot vielen interessierten Besuchern eine der wenigen Möglichkeiten hinter die wegen des Umbaus geschlossenen Türen des Buxtehude·Museums zu schauen. Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller führte ein bunt gemischtes Publikum aller Altersstufen zum Motto des Museumstages „Spuren suchen“. Mit einem Foto von 1911, das die auf dem Dachboden des damaligen Rathauses ausgestellten Objekte des Museums zeigt, begab sie sich in die Anfänge des Buxtehude·Museums. Einige der auf dem Foto gezeigten Gegenstände befinden sich noch heute in der Sammlung und sind teilweise sogar im Altbau zu entdecken. Anhand des Eingangsbuches von 1881, das den Besuchern präsentiert wurde, kann noch heute nachvollzogen werden, wer wann welche Objekte an das Museum gegeben hat. Aus der Zeit um 1881 existieren  einige original erhaltene Leihscheine, die genau aufführen, welche Objekte deren Besitzer dem Museum zur Verfügung stellten. Dass die Leihscheine gar nicht so einfach zu entziffern sind, stellten insbesondere die jungen Besucher fest, denn die damalige Schrift „Sütterlin“ ist schon lange aus unserem Alltag verschwunden. Hier gab es spontan generationsübergreifende Lesehilfe!

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Dr. Susanne B. Keller erläutert das 1911 auf dem Dachboden des Buxtehuder Rathauses aufgenommene Foto

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Station mit Objekten aus den Anfängen des Sammlungsbestandes sowie dem Eingangsbuch von 1881 (rot)

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„Diese Schrift heißt Sütterlin“, erklärt sie ihrer Enkelin und hilft bei der „Übersetzung“

Nachdem Frau Dr. Keller den für die bald anstehenden Sanierungsarbeiten gut geschützten Innenraum des Sakralturms gezeigt hatte, setzte Herr Dr. Habermann die Führung in der zukünftigen Archäologie fort. Hier hieß es frei nach dem Mottto „Ich sehe was, was Du nicht siehst“. Die Ausgrabungen des sächsischen Gräberfeldes von Buxtehude-Immenbeck erläuterte er mit dem geschulten Blick eines Archäologen und sorgte für manches Aha-Erlebnis bei den Besuchern.

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Ein Hauch des Verpackungskünstlers Christ weht durch des Sakralturm des Buxtehude·Museums

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Dr. Bernd Habermann lässt die Zuhörer an seinem geschulten Archäologenblick teilhaben

Internationaler Museumstag 2017

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Uwe Engel, Filialleiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Dr. Susanne B. Keller werben für den Internationalen Museumstag 2017

Die Sparkasse Harburg-Buxtehude ist ein wichtiger Partner für Kultur in der Region und unterstützt das Buxtehude·Museum bereits seit langer Zeit. Auch für die Neueinrichtung des Buxtehude·Museums ist die Sparkasse Harburg-Buxtehude gemeinsam mit der Sparkassen-Stiftung einer der größten Förderer. Gerne macht Uwe Engel, Filialleiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude, ebenfalls Werbung für den Internationalen Museumstag. Dieser Tag wird traditionell von den Stiftungen und Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt.

Am Sonntag, 21. Mai 2017 lädt das Buxtehude·Museum unter dem Motto „Spurensuche“ zum Internationalen Museumstag ein. Die Museumsdirektorin führt hinter die Kulissen und es gibt spannende Einblicke in die Arbeit eines Archäologen am Beispiel des europaweit beachteten sächsischen Gräberfeldes von Buxtehude-Immenbeck. Die einmaligen Funde aus dieser Grabung werden nach Abschluss der Sanierung zentraler Bestandteil der neuen Dauerausstellung des Buxtehude·Museums sein.

Auch am Hansefest der Hansestadt Buxtehude beteiligt sich das Museum. Am Samstag, 20. Mai 2017 bietet der Altbau des Buxtehude·Museums mit dem Heimatmuseum einen schönen Anlass, dort einen Stadtrundgang  beginnen zu lassen. Eine Entdeckerstation zum Thema „Spuren der Hansezeit in Buxtehude“ liefert viele Informationen, die Buxtehudes historische Altstadt in ein neues Licht tauchen.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Führungen durch den Altbau sind möglich.

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Trachtenhaube traf Rüsselbecher

Wie werden die historischen Schätze im Buxtehude·Museum bewahrt, dokumentiert, gepflegt und erforscht? Was haben die Archäologen auf dem Gräberfeld in Buxtehude-Immenbeck ausgegraben und wie erging es den Funden danach? Diese Fragen wurden den Teilnehmern der Führungen im Rahmen der Veranstaltung „Buxtehude will’s wissen” ausführlich von der Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller beantwortet.

Bei einem Gang durch die Räume der ehemaligen Ausstellung „Die neue Zeit” erhielten die Besucher Einblick in die dort vorübergehend eingerichtete Abteilung für „Inventarisierung”. Hier werden alle Schätze des Museums mit Nummer, Foto und den wichtgsten Angaben in einer Datenbank erfasst, genau untersucht und anschließend professionell verpackt. Dass im musealen Bereich zur Aufbewahrung nicht mit schlichten Umzugskisten gearbeitet werden kann, sondern dass ausschließlich säurefreies Seidenpapier und spezielle Kartonagen benutzt werden dürfen, erfuhren die interessierten Gäste nebenbei auch noch.

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Die Fotostation in der Abteilung Inventarisierung

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Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller erläutert die Aufgaben in der Inventarisierung

Zum Abschluss ging es in die zukünftige Abteilung Archäologie, wo ein kurzer Film über die Ausgrabungen in Buxtehude-Immenbeck in den Jahren 2000-2004 informierte. In dem dort bei Bauarbeiten entdeckten sächsischen Gräberfeld aus dem 4.-6. Jahrhundert n. Chr. wurden zahlreiche sensationelle Funde geborgen. Aufgrund der Vielzahl der Objekte hatte man gegen Ende der Ausgrabungen die noch in der Erde verborgenen Funde in sog. Blöcken geborgen. Diese werden noch heute im Landesamt für Denkmalpflege in Hannover gelagert und dort nach und nach je nach Zeit und Kapazitäten geöffnet. Somit steigt auch mehr als zehn Jahre nach Ende der Ausgrabungen die Anzahl der Funde aus Immenbeck stetig an und sorgt für anhaltende Begeisterung über diese einmalige Entdeckung, die den Museumsbesuchern deutlich anzumerken war.

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Filmvorführung in der zukünftigen Abteilung zur Archäologie

Diamonds are a girl’s best friend ?

So sang es Marilyn Monroe 1953 und mochte davon auch überzeugt sein. Aus einem anderen Material aber mindestens genauso beeindruckend und einmalig sind die vielen Perlen, die auf dem sächsischen Gräberfeld bei Buxtehude-Immenbeck gefunden wurden. Das wurde noch einmal bei einem Besuch im niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege deutlich.

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Andrea Tröller-Reimer und Gabriele Schulz vom Landesamt für Denkmalpflege freuen sich über den Besuch der Buxtehuder Museumsleiterin

Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller machte sich auf den Weg in die Landeshauptstadt, um sich dort einen Überblick über den Bearbeitungsstand der Ausgrabungsfunde zu verschaffen. Im Landesamt lagern immer noch zahlreiche Blöcke aus dem Grabungsfeld, die darauf warten, geöffnet zu werden. Zwar sind alle geröntgt, womit ihr Inhalt weitestgehend bekannt ist. Aber dennoch kommen ab und zu noch Dinge ans Licht, die selbst von den Röntgenstrahlen nicht erkannt wurden. Andrea Tröller-Reimer, die zuständige Restauratorin für Altertumskunde vom Landesamt, war selbst einige Male überrascht. „Als ich z.B. den einen Block öffnete, war ich aufgrund des Röntgenbefundes überzeugt, eine Fibel und wenige Perlen vorzufinden. Also eine Arbeit für einen knappen Tag. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass darüber hinaus viele nur millimetergroße blaue Perlen in dem Block waren, so dass ich mit der Dokumentation und dem Freilegen erheblich länger beschäftigt war”, erzählt sie schmunzelnd und gleichzeitig begeistert über die Vielfalt der gut erhaltenen Schmuckstücke.

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In den „Katakomben“ des Landesamtes: Andrea Tröller-Reimer, Dr. Susanne B. Keller und Gabriele Schulz vor einem Teil der als Block geborgenen Grabbeigaben aus dem Grab AE 73 aus Buxtehude-Immenbeck

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In diesen Blöcken warten noch einige Funde auf ihre Freilegung

Begeistert zeigte sich auch Frau Dr. Keller, die sich bereits auf die Präsentation der Perlen in der neuen archäologischen Abteilung freut. „Die Vielfalt, die Farbigkeit und der Erhaltungszustand der Perlen sind einmalig und sie werden neben den fantastischen Glasfunden ein weiteres Highlight sein”, verspricht sie.

Gabriele Schulz, ebenfalls Restauratorin am Landesamt, hat bereits etliche der Perlen restauriert und ist ihrem Zauber völlig erlegen. Privat hat sie begonnen, einige der Perlen nachzuarbeiten, zum einen, um den historischen Herstellungsprozess nachzuvollziehen, zum anderen, um sie in ihrer ursprünglichen Schönheit auferstehen zu lassen.

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Eine kleiner…

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…Vorgeschmack…

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…auf die archäologische Ausstellung

 

 

Museumsmacher treffen sich

Damit alle Zahnrädchen der Sanierung und Neueinrichtung passend ineinandergreifen, trafen sich Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller, Architekt Bernd Wedemann sowie die Museumsgestalter Karsten Blum und Ergin Güner vom Gestalterbüro hgb, Hannover, um die entscheidenden Schritte abzusprechen. Die Grundrisse der einzelnen Räume liegen vor, nun müssen die Abläufe und der Einsatz der jeweiligen Gewerke geplant werden. Die Begeisterung über das umfangreiche und herausfordernde Projekt war dabei allen Beteiligten deutlich anzumerken. „Die Vielfalt, die das Buxtehude·Museum zur Neueröffnung bieten wird, ist für uns etwas ganz Besonderes”, darin waren sich Güner und Blum einig. Das Projekt „Neues Buxtehude·Museum” nimmt Fahrt auf!

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Experten unter sich: Architekt Bernd Wedemann, Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller, Ergin Güner und Karsten Blum von hgb tauschen sich aus