Kategorie-Archiv: Sanierung / Neueinrichtung

Jetzt geht’s los!

Sanierung und Umbau des Buxtehude·Museums beginnen

Aufbruchstimmung ist in den Fluren des Museums zu spüren. Nachdem die Planungen für die Erweiterung des Buxtehude·Museums seit Monaten geprüft und neu überdacht wurden, hat der Rat der Stadt Buxtehude nun den Vorschlägen des Architekturbüros Wedemann und insbesondere der Finanzierung des Projekts zugestimmt. Damit können die Ausschreibungen starten, sodass die ersten Bauarbeiten ab Herbst zu erwarten sind.

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„Es geht voran im Buxtehude·Museum“; Volker Tiemann, Selbst nach Degas, 2006

Auf die Mitarbeiter kommt nun neben den bestehenden Tätigkeiten ein weiterer großer Schwung an Arbeiten zu. Damit alle vorgesehenen Bauabschnitte pünktlich beginnen können, müssen umfangreiche Vorbereitungen getroffen werden. Die erste große Aufgabe, die die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen im wahrsten Sinne des Wortes anpacken, ist das Ausräumen der über 1.500 musealen Objekte aus dem Magazin und deren fachgerechte Auslagerung in die dafür vorbereiteten Dauerausstellungsräume. Hier werden die Objekte restauratorisch auf ihren Zustand hin untersucht, inhaltlich geprüft, ob sie für die Inszenierung in einer der neuen Dauerausstellungen in Frage kommen und anschließend wieder professionell verpackt. Sobald das Magazin fertig saniert ist, räumen die Mitarbeiterinnen die Objekte wieder sorgfältig zurück und gehen anschließend sofort zu den Vorbereitungen für den nächsten Bauabschnitt über. Wir berichten weiter.

Verpackungskünstlerinnen am Werk

Geschäftiges Rascheln und Faltgeräusche dringen aus dem Inventarisierungsbereich, der vorübergehend in einem ehemaligen Ausstellungsraum eingerichtet wurde. Heute werden 81 Trachtenhauben, die zuvor von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Tanja Gissel einzeln fotografiert, genau beschrieben und mit einer Nummer versehen in die Objektdatenbank aufgenommen wurden, verpackt.

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Claudia Puls bereitet die Archivboxen vor

Was sich so einfach anhört, ist im Museumsbereich mit viel Aufwand und Sorgfalt verbunden. Vorsichtig wickelt Tanja Gissel die Hauben zunächst in säurefreies Seidenpapier, um sie zu schützen und Zwischenräume in den Kartons auszupuffern. Maximal zu viert sowie nach regionaler und inhaltlicher Zugehörigkeit getrennt, kommen die Hauben anschließend in eine Archivbox. „Archivbox“ klingt sehr schlicht, ist aber ein nach musealen Vorgaben entwickelter, besonderer Archivkarton. Die Kolleginnen von der Inventarisierung haben intensiv recherchiert und diskutiert, welche Anbieter von Archivboxen die von ihnen zuvor definierten Anforderungen erfüllen. Die Entscheidung fiel letztendlich auf die zertifizierten, sehr stabilen und säurefreien Archivboxen der Firma Klug-Conservation, die ab sofort den Trachtenhaubenbestand des Buxtehude·Museums bewahren. Doch mit der Einlagerung der Hauben in die Archivboxen ist es noch nicht getan. Auch für die anschließende Lagerung der Boxen im Museumsmagazin gibt es ebenfalls genaue Anforderungen. Textilien sind am besten bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 30-50 % und einer Temperatur von 18-20 °C aufgehoben.

Vorsichtig wird die sorgfältig verpackte Haube zu den anderen gelegt

Vorsichtig wird die sorgfältig verpackte Haube zu den anderen gelegt

Die Altländer Brautkrone bekommt einen eigenen Karton

Die Altländer Brautkrone bekommt einen eigenen Karton

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der letzte Hauben-Karton ist gepackt

 

Am Ende des Arbeitstages blickt Tanja Gissel zufrieden auf den hohen Stapel der Archivkartons, in denen sämtliche Baby-, Kinder-, Unter-, Nacht-, Regen- und Trachtenhauben sowie das Prunkstück der Sammlung, eine Altländer Brautkrone, fachgerecht untergebracht sind. Damit zukünftig auf den ersten Blick in den Karton klar ist, was dort verwahrt wird, liegt jeweils noch eine Kurzinformation bei. Diese stringente Ordnung wünscht man sich für seinen heimischen Dachboden…

 

 

Fashion weeks im Buxtehude·Museum

Der größte Teil des Buxtehude·Museums ist geschlossen, aber hinter den Türen wird unter Hochdruck gearbeitet. Was normalerweise gut verwahrt im Magazin des Museums liegt und gerade nicht in den Ausstellungen zu sehen ist, kommt jetzt ans Licht. Da die Stadtgeschichte Buxtehudes im Museum nach der Eröffnung neu erzählt wird, stellen die Museumswissenschaftlerinnen nun geeignete Objekte zusammen. Darüber hinaus werden die Objekte aus restauratorischer Sicht auf ihren Zustand geprüft, die Informationen zur Inventarisierung vervollständigt und zu guter Letzt wird die Lagerung aller Objekte konservatorisch auf Verbesserungsmöglichkeiten untersucht und optimiert.

Seit einigen Wochen sind die Kolleginnen nun im „Fashion-Fieber“. Das Buxtehude·Museum verfügt über eine wunderbare Sammlung von Textilien, die nach und nach ausgebreitet und begutachtet werden.

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Eine beeindruckende Sammlung von Trachtenhauben

Nachfolgend präsentieren wir einen bunten Querschnitt aus der vorhandenen Kollektion:

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Elke Brand präsentiert geräumige und praktische Unterwäsche

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Haute Couture aus dem 19. Jahrhundert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Susanne Keller freut sich über einen filigranen Schirm...

Dr. Susanne Keller freut sich über einen filigranen Schirm…

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…mit einem zauberhaften Detail

 

 

Das Buxtehude·Museum wächst

„Das sind fantastische Aussichten“, sagt Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller zum Ankauf des Gebäudes St. Petri-Platz 11 als Erweiterung für das Buxtehude·Museum. Die Hansestadt Buxtehude hatte kürzlich die Gelegenheit ergriffen, das Haus neben dem Museum zu erwerben. Hiermit ergeben sich viele neue und wichtige Perspektiven. Mit der Sanierung und Verbindung der Häuser entsteht ein großzügiges, modernes Museum. Ein repräsentativer Museumseingang am St. Petri-Platz, als einem der zentralsten Plätze der historischen Altstadt, ersetzt dann den bisher eher versteckt gelegenen Eingang in der Nebenstraße Stavenort. So wird das Buxtehude·Museum nach der Neugestaltung insbesondere für seine auswärtigen Besucher viel leichter auffindbar sein.

„Außerdem“, erläutert Dr. Susanne B. Keller, „kann jetzt großzügiger geplant werden. Besonders die neue Dauerausstellung zur Stadtgeschichte, die derzeit erarbeitet wird, profitiert von der Erweiterung der Ausstellungsfläche.“ Bisher musste die Museumsleiterin einige der geplanten Themen oft schweren Herzens wegen der begrenzten Fläche reduzieren. Nun kann sie mehr zeigen. Und gerät schnell wieder ins Schwärmen über die spannende und facettenreiche Vergangenheit der Hansestadt.

Freuen sich auf das gemeinsame, nun erweiterte, Projekt „Neues Buxtehude·Museum“: Museumsleiterin Dr. Susanne Keller, Stadtarchäologe Dr. Bernd Habermann sowie Karsten Blum und Ergin Güner vom Gestalterbüro hgb aus Hannover

Freuen sich auf das gemeinsame, nun erweiterte, Projekt „Neues Buxtehude·Museum“: Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller, Stadtarchäologe Dr. Bernd Habermann sowie Karsten Blum und Ergin Güner vom Gestalterbüro hgb aus Hannover

Wer hat an der Uhr gedreht…?

Diese Frage stellen sich zurzeit Jutta Kurbjuhn-Schöler und Tanja Gissel bei der Bestandserfassung der Werkstatt des Uhrmachers und Optikers Paul Enderstein aus Buxtehude. Das ehemalige Traditionsgeschäft in der Lange Str. 19 wurde 1906 von Paul Enderstein eröffnet und war bis 1989 in Familienbesitz.

Blick in die Uhrmacher-Werkstatt Enderstein in den 1950er Jahren

Blick in die Enderstein-Werkstatt in den 50er-Jahren

Nach Geschäftsaufgabe konnte ein Großteil der Geräte, Werkzeuge und Arbeitsmaterialien an das Buxtehude∙Museum übergeben werden. Sie dokumentieren heute die verschiedenen Tätigkeiten und Arbeitsfelder des Uhrmachers und Optikers, die eine ausgeprägte Geschicklichkeit und ein Gefühl für Präzision verlangen. Verkaufs- und Reparaturartikel sowie Fotografien, Privat- und Geschäftskorrespondenz runden die umfangreiche Sammlung aus über 80 Geschäftsjahren ab.

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Ein kleiner Querschnitt an Ersatzteilen aus der Enderstein-Werkstatt

Tanja Gissel zeigt einen Radzahn

Tanja Gissel zeigt einen Radzahn

Bei der Bestandsdokumentation (Inventarisierung) im Buxtehude∙Museum heißt es nun Sichten, Zuordnen, Beschreiben und Fotografieren. Neben Zeitzeugenberichten helfen alte Produktkataloge bei der Bestimmung von Funktionen und Einsatzgebieten der vielfältigen Geräte und Materialien. Weitere Arbeitsschritte in der Sammlungsdokumentation umfassen die Vergabe und Anbringung einer Inventarnummer, die eine Zuordnung des jeweiligen Objekts zu der damit verknüpften Information erlaubt, sowie das sach- und fachgerechte Verpacken und abschließende Magazinieren. Viele verschiedene Arbeitsschritte also, die diese Kernaufgabe des Museums so spannend machen, da sind sich Jutta Kurbjuhn-Schöler und Tanja Gissel einig!

Jutta Kurbjuhn-Schöler inventarisiert eine Arrondiermaschine von 1910, die zum Nacharbeiten der Radzähne diente

Jutta Kurbjuhn-Schöler inventarisiert eine Arrondiermaschine von 1910, die zum Nacharbeiten der Radzähne diente

Tanja Gissel beim Anbringen einer Inventarnummer auf einem Uhrenschlüssel

Tanja Gissel beim Anbringen einer Inventarnummer auf einem Uhrenschlüssel

Der Sieger des Gestalterwettbewerbs steht fest

Das Gestalterbüro Homann Güner Blum aus Hannover steht als Gewinner des Gestalterwettbewerbs fest. Die Jury, die aus Fachleuten und Vertretern der Buxtehuder Politik bestand, war von den Ideenskizzen der Gestalter zu der neuen archäologischen Ausstellung mit den Sachsenfunden, zur Stadtgeschichte sowie zur Neugestaltung von Foyer und Shop überzeugt. Auch die Mitglieder des Kulturausschusses und des Museumsvereins folgten der Jury-Empfehlung und sprachen sich für eine Zusammenarbeit mit den hannoverschen Gestaltern aus.

Besonders die „tollen, archäologischen Funde“ haben es Ergin Güner und Karsten Blum angetan. „Hier gibt es viele Perlen zu inszenieren“, freuen sie sich und meinen damit nicht nur die etwa 4.500 Perlen, die in dem Immenbecker Gräberfeld von 2000 bis 2003 gefunden wurden. Insbesondere die Gläserfunde stellen eine Sensation dar und werden einen besonderen Platz in der neuen Abteilung bekommen. Die multimediale Inszenierung betreibt Homann Güner Blum mit Augenmaß, was insbesondere Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller sehr entgegenkommt. „Natürlich werden wir im „neuen“ Buxtehude·Museum den Besuchern die Exponate und Inhalte zeitgemäß aufbereitet präsentieren“, so Dr. Keller, aber sie legt mit Blick auf die Folgekosten und Wartungsanfälligkeit von Medienstationen Wert darauf, dass die neuen Medien nicht überhand nehmen. Katja Oldenburg-Schmidt sieht mit den „Perlen“ in Buxtehudes Altstadt und im Museum die Chance auf die Vernetzung der beiden: „Die Besucher des Museums sollen auf die Stadt und ihre Highlights aufmerksam gemacht werden und umgekehrt wünschen wir uns, dass in der Stadt Hinweise auf das Museum und seine Erzählungen zu den Hintergründen der Buxtehuder Geschichte gegeben werden“.

Auf den nun beginnenden Prozess mit den Museums-Wissenschaftlern, der aus dem „Menüvorschlag“ des Gestalterbüros sehenswerte neue Dauerausstellungen mit Exponaten, den dazugehörigen Geschichten und einer ansprechenden Vermittlung macht, sind nicht nur Ergin Güner und Karsten Blum gespannt.

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Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt, Dr. Bernd Habermann, Karsten Blum, Ergin Güner und Dr. Susanne B. Keller freuen sich auf die Zusammenarbeit

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Karsten Blum und Ergin Güner vom Gestalterbüro hgb aus Hannover finden die Hansestadt Buxtehude sehr sympathisch

War Christo im Buxtehude·Museum?

Es sieht fast so aus, als hätte der Verpackungskünstler Christo im Buxtehude·Museum Hand angelegt. Nach der Räumung des Sakralturms wurde dieser professionell verpackt, um die anstehenden Maßnahmen zum Brandschutz und der Dachsanierung staubfrei zu überstehen. Auch sind nicht alle Ausstellungsstücke in den Sonderausstellungsraum gewandert. Die von dem britischen Künstler Michael Craig-Martin auf die Wände gemalten Bilder können nicht umziehen und müssen daher sorgfältig geschützt werden.

Vorher

Vorher

Nachher

Nachher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da der ganze Sakralturm ein begehbares Kunstwerk ist, ist große Achtsamkeit gefragt, um ihn unbeschadet durch die Sanierung zu „schiffen“.

Sakral_verpackt

Wo vorher Ausstellungsobjekte, Gemälde und Schauvitrinen waren, ist nun Folie

 

Johannes fährt Fahrstuhl

Am 6. August war es soweit: Nach den umfangreichen Vorbereitungen zum Auszug vieler Objekte aus dem Sakralturm kamen die Männer vom motionteam Hamburg, um den Turm für die anstehenden Sanierungsarbeiten freizuräumen. Sicher verpackt und gut geschützt wurden neben vielen anderen Ausstellungsstücken vor allem die Triumphkreuzgruppe (Anfang des 16. Jahrhunderts), der Passionsaltar (Ende 15./Anfang 16. Jahrhundert) und die Trauernde Maria (2. Hälfte des 15. Jahrhunderts) in den vorher bereits optimal klimatisierten Sonderausstellungsraum des Museums gebracht.

Stück für Stück wird die Johannesfigur der Triumphkreuzgruppe heruntergelassen

Stück für Stück wird die Johannesfigur der Triumphkreuzgruppe heruntergelassen

Anschließend fährt Johannes gut umsorgt Fahrstuhl

Anschließend fährt Johannes gut umsorgt Fahrstuhl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter den wachsamen Augen und der Anleitung der Restauratorin Christiane Rosenkranz beginnt der Abbau des Passionsaltars

Unter den wachsamen Augen und der Anleitung der Restauratorin Christiane Rosenkranz beginnt der Abbau des Passionsaltars

MotionTeam

Die Männer vom motionteam – Danke, Ihr seid klasse!

Eine „Gangway“ für den Weihnachtsmann

Das Ausräumen geht weiter: Am 15. Juli kamen tatkräftige Männer für das Heimat- und Schulmuseum Himmelpforten unter Leitung ihres Bürgermeisters Bernd Reimers vorbei und bauten den Weg aus Metallplatten, der bislang durch die Abteilung „Neue Zeit“ geführt hat, ab. Auf diesem Weg umrundeten Museumsbesucher viele Jahre die beeindruckende Turmuhr der Petri-Kirche, gingen an der Kaffeerösterei und der langen Drehbank vorbei. Zukünftig freuen sich Besucher des Schulmuseums über einen trockenen Weg um das Haus.

Der Abbau beginnt

Der Abbau beginnt

Ein Teil der Arbeit ist geschafft

Ein Teil der Arbeit ist geschafft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernd Reimers und seine Leute freuen sich gemeinsam mit Jutta Kurbjuhn-Schöler und Dr. Susanne B. Keller vom Buxtehude-Museum

Bernd Reimers und seine Leute freuen sich gemeinsam mit Jutta Kurbjuhn-Schöler und Dr. Susanne B. Keller vom Buxtehude-Museum

 

Stühlerücken für die Sachsen

Lange hieß es im Buxtehude·Museum: „Auf die Plätze…“, und sitzfreudige Besucher konnten es sich während ihres Rundgangs durch die Abteilungen auf den modernen Klassikern des Stuhldesigns bequem machen. Möglich war dieses durch Leihgaben der Hochschule 21, die dem Museum verschiedene Stühle der bekannten Möbeldesigner Marcel Breuer, Mies van der Rohe, Eero Saarinen, Alvar Alto und Harry Bertoia im Jahr 1992 zur Verfügung stellte. Nun wurden sie, gemeinsam mit dem Stadtmodell von 1985, das ebenfalls eine Leihgabe der HS 21 war, von vielen Studenten und Mitarbeitern sowie dem Geschäftsführer Dr. Rolf Jäger und dem Präsidenten Dr. Thorsten Uelzen zurück in die Hochschule 21 getragen. Dort hat jedes Stück bereits einen neuen Platz gefunden und wartet auf neue Besucher.

Nehmen Sie bitte Platz...

Nehmen Sie bitte Platz…

In seine Einzelteile zerlegt verlässt das Stadtmodell das Haus

In seine Einzelteile zerlegt verlässt das Stadtmodell das Haus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stühlerücken für die Sachsen - Klassiker machen Platz für sensationelle Funde

Stühlerücken für die Sachsen – Klassiker machen Platz für sensationelle Funde

Das Museumsteam freut sich, dass insbesondere das Stadtmodell zurück in die Hochschule gekommen ist, denn in die bisherige Abteilung „Baugeschichte“ ziehen mit dem Ende der Sanierungsarbeiten die Sachsen ein. Hier werden die wunderbaren Funde aus Buxtehude-Immenbeck endlich zu sehen sein und viele Besucher in ihren Bann ziehen.

Lesen Sie mehr zu der neuen Abteilung unter Abteilungen/Die Sachsen kommen