Stadtgeschichte

Wir erzählen Buxtehudes Geschichte

„Typisch Buxtehude!?“ heißt es zu Beginn des Rundgangs durch das Haus und als Auftakt zur Buxtehuder Stadtgeschichte. Hier wird die oft gestellte Frage „Buxtehude – gibt’s das wirklich?“ kurzweilig thematisiert und ihr Hintergrund beleuchtet. Eine Mitmachstation zum Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel, der sich auf der kleinen Heide bei Buxtehude zugetragen hat, lässt das Märchen lebendig werden.

„Typisch Buxtehude!?“

Im 1. Obergeschoss geht es mit dem Bereich „Von der Siedlung zur Stadt“ weiter. Dort wird ein Überblick über Buxtehudes Entwicklung geboten – von der ersten historisch belegten Siedlung „Buochstadon“ im Jahr 959, über die Stadtgründung im Jahr 1285 bis heute.

Ausstellung zur Buxtehuder Stadtgeschichte: „Von der Siedlung zur Stadt“

Buxtehude wurde als erste deutsche Stadt planmäßig um ein zentrales und somit geschütztes Hafenbecken herum gebaut und war seinerzeit die modernste Hafengründung Deutschlands. Bis heute ist die historische Altstadt ganz wesentlich durch das Fleth, den innerstädtischen Hafenkanal, geprägt, der anschaulich vor Augen führt, wie ein Hafen zur Hansezeit aussah. Das Museum ist der Ort, an dem weitreichende Hintergrundinformationen geboten werden und möchte die Besucher*innen dazu anregen, mit offenen Augen die historische Altstadt zu entdecken.

Ausstellung zur Buxtehuder Stadtgeschichte: „Stadtgeschichten“

Im zweiten Raum „Stadtgeschichten“ werden vielfältige Themen präsentiert: die Geschichte des Handwerks und des Handels, der Schulen und der Bildung in Buxtehude, des bürgerlichen Lebens, die Geschichte der St.-Petri-Kirche und vieles mehr.