Willkommen im Buxtehude Museum

"Buxtehude um 1800 - Eine Spurensuche" Kuratorinnen-Führung durch die Sonderausstellung

Unsere aktuelle Sonderausstellung begibt sich auf Spurensuche. „Zwei Portraits in Pastell“, geschenkt von „Frl. Brecht“ – so lautet ein Eintrag im ersten Zugangsbuch des 1880 gegründeten Buxtehuder Museumsvereins. Die Portraits gehören damit zu seinen ältesten Sammlungsstücken. Eindrucksvoll zeigen sie, wie wir uns die bürgerliche Gesellschaft Buxtehudes im späten 18. Jahrhundert vorstellen können. Aber wer waren die dargestellten Personen? Und wie war das Leben in der ca. 1.500 Einwohner*innen zählenden Stadt?
Lassen Sie sich anstecken vom Interesse an den Portraits, die der Auslöser waren, das Thema Buxtehude um 1800 intensiver zu erforschen. Folgen Sie Kuratorin Jutta Kurbjuhn-Schöler M.A. auf ihrer wissenschaftlichen Spurensuche. Sie deckt die Identität der beiden Dargestellten auf und beleuchtet ein bislang wenig dokumentiertes Kapitel der Buxtehuder Stadtgeschichte.

Termin: 23.3.2025
Uhrzeit: 14 Uhr
Kosten: Erwachsene 7,50 Euro inkl. Eintritt, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 3,50 Euro

Eichenlohe und Scherdegen – Vom Buxtehuder Gerberhandwerk zur Lederfabrik

Schuhe, Schürze oder Sattel? Die Nachfrage nach Leder stieg im 18. Jahrhundert so stark an, dass es in den folgenden Jahrhunderten im industriellen Maßstab gefertigt wurde. Der Rundgang bietet „handfeste“ Einblicke in die Geschichte verschiedener Buxtehuder Betriebe, die Leder herstellten oder verarbeiteten, allen voran die von Johann Christian Wachenfeld 1832 errichtete Lederfabrik.

Termin: So 16.03.2025
Dauer: 14-14:45 Uhr
Kosten: Erwachsene 7,50 Euro inkl. Museumseintritt, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 3,50 Euro

Kammermusik des 18. Jahrhunderts – Die Fleth-Philharmonie mit dem Ensemble Obligat zu Gast im Buxtehude Museum

Anlässlich der Sonderausstellung „Buxtehude um 1800 – eine Spurensuche“ ist die Kleine Fleth-Philharmonie am Donnerstag, den 6. März zu Gast im Buxtehude Museum.

Die Kleine Fleth-Philharmonie lädt zur „Soirée Baroque“ mit Imme-Jeanne Klett (Querflöte) und Anke Dennert (Cembalo) vom Ensemble Obligat. Dieses wurde vor 30 Jahren in Buxtehude gegründet und kehrt nun anlässlich seines Jubiläums zu seinen Wurzeln zurück. Passend zur Sonderausstellung im Buxtehude Museum hat Imme-Jeanne Klett ein stimmiges Kammerkonzertprogramm mit Musik des 18. Jahrhunderts zusammengestellt. Zur Aufführung kommen Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach, Anna Amalia von Preußen, Johann Philipp Kirnberger und Wolfgang Amadeus Mozart. „Ich fühle mich durchaus geehrt, derjenige zu sein, der die neue Veranstaltungsreihe „Zu Gast im Buxtehude Museum“ eröffnet“ freut sich Hasko Witte, Leiter und Inhaber der Kleinen Fleth-Philharmonie. „Die Ausstellung ist ein wunderbarer Anknüpfungspunkt für ein derartiges Konzert. Das wird ein wundervoller Abend“.

Die Ausstellung „Buxtehude um 1800 – eine Spurensuche“ beleuchtet unterhaltsam und anschaulich, wie man sich die bürgerliche Lebenswelt um 1800 in Buxtehude vorstellen kann. Ausgehend von zwei Pastell-Portraits aus der Sammlung des Buxtehude Museums, zu denen zunächst kaum etwas bekannt war, entfaltet sich für Besucherinnen und Besucher ein facettenreiches Bild des gesellschaftlichen Alltags in der damals von ca. 1.500 Menschen bewohnten Stadt.

Die Sonderausstellung ist exklusiv für die Konzertgäste ab 18 Uhr geöffnet, das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Das Café Baham übernimmt die Bewirtung der Gäste. Kosten für das Konzert inkl. Museumseintritt: 25,- Euro. Anmeldung unter oder

Von Bürgern und Bauern – Stadt-Land-Beziehungen um 1800

Wie unterschied sich das Landleben vom Alltag in der Stadt am Vorabend der Industrialisierung? Arbeiten, Wohnen, Kleidung, Ernährung und Gesundheit – was verband und was trennte den Dorf- vom Stadtbewohner? Diesen Fragen geht der Volkskundler Dr. Nils Kagel vom Freilichtmuseum Molfsee anhand verschiedener Fallbeispiele aus dem Umfeld Buxtehudes nach.
Er räumt mit Klischees auf und vermittelt mit Hilfe zahlreicher Darstellungen und beispielhaften Objekten anschaulich, was den Alltag der Menschen vor 200 Jahren an den Ufern beiderseits der Este ausmachte.

Termin: Do 06.02.2025, 19 Uhr
Kosten: 7 Euro
Anmeldung unter oder Telefon 04161 50797-0.

Fokus-Führung und Kleine Sonntagswerkstatt

Wie an jedem ersten Sonntag im Monat, lädt das Museum zu einer Fokus-Führung und der Kleinen Sonntagswerkstatt ein. Im Februar nehmen wir Sie bei der Fokus-Führung mit auf eine faszinierende Spurensuche durch die aktuelle Sonderausstellung. Wer waren die beiden offenbar wohlhabenden Bürger, deren Portraits zu den ältesten Sammlungsstücken unseres Museums gehören? Gewinnen Sie Einblicke in das Leben großbürgerlicher Familien in Buxtehude vor mehr als 200 Jahren. In der Kleinen Sonntagswerkstatt können Kinder ab 6 Jahren nach archäologischen Vorbildern Knochenstücke in Form feilen und mit Handbohrer und schwarzer Paste nach eigenen Ideen dekorieren.

Termin: 02.02.

Fokusführung: 14-14:45 Uhr
Kosten: Erwachsene 7,50 Euro inkl. Eintritt, Kinder u. Jugendliche bis 18 Jahre 3,50 Euro

Kleine Sonntagswerkstatt: 15:15-17:15 Uhr
Offenes Atelier ohne Anmeldung. Kosten: 2,- Euro Materialkosten pro Kind

Engel, Sterne, Weihnachtsbäume - Historische Weihnachtsdekoration basteln

Am 1. Dezember, dem ersten Sonntag im Monat, lädt das Museum zu einer einstündigen Kompaktführung durch´s Haus ein. Von Stadtgeschichte bis Malerei und Archäologie bis Sakralkunst zeigt der Rundgang alle Facetten der spannenden Geschichte Buxtehudes.

In der Kleinen Sonntagswerkstatt wird Weihnachtsschmuck nach historischen Vorbildern gefertigt. Denn Weihnachtsschmuck kaufen - vor 150 Jahren eher ungewöhnlich. Mit Stift, Schere, Kleber, Pinsel, Zange und Nadel entstehen aus unterschiedlichen Papieren, Farben, Perlen, Schnüren und Draht hübsche weihnachtliche Dekore, ganz nach dem Geschmck der Künstler:innen.

Termin: 01.12.
Kompaktführung: 14-15 Uhr
Kosten: Erwachsene 9,- Euro inkl. Eintritt, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 4,- Euro

Kleine Sonntagswerkstatt: 15:15-17:15 Uhr
offenes Atelier ohne Anmeldung
Kosten: 2,- Euro Materialkosten pro Kind

Moritz aus Buxtehude - ein lasterhafter Herzog und seine Kleider

Intrigen, Skandale und Dreiecksbeziehungen mitten in Buxtehude – die schillernde Persönlichkeit des Herzogs Moritz von Sachsen-Lauenburg (1551–1612) und die Erforschung seiner extravaganten Garderobe waren bereits im Jahr 2022 Thema eines bemerkenswerten Vortrags im Buxtehude Museum. Nun ist der lasterhafte Adelige mit neuen Erkenntnissen zurück! Die Kulturwissenschaftlerin Maya Brockhaus und der Historiker Dr. Jan Willem Huntebrinker präsentieren die jüngsten Ergebnisse ihrer Recherchen zum Kleidernachlass des Moritz aus Buxtehude und stellen ihr kürzlich dazu erschienenes Buch vor (Verlag Schnell & Steiner). Ihr Weg führt sie nicht nur wegen des Herzogsnamens in die Hansestadt, sondern sie wurden im Rahmen ihrer Forschungen auch im Buxtehude Museum und im Buxtehuder Stadtarchiv fündig. Wir dürfen gespannt sein!

Datum: Di 19.11.2024, 19 Uhr
Buchvorstellung und Vortrag mit Maya Brockhaus und Dr. Jan Willem Huntebrinker
Kosten: 7,- Euro
Anmeldung bitte unter

Buxtehude um 1800 - Afterwork-Führung mit der Kuratorin

Die neue Sonderausstellung im Buxtehude Museum begibt sich auf Spurensuche. „Zwei Portraits in Pastell“, geschenkt von „Frl. Brecht“ – so lautet ein Eintrag im ersten Zugangsbuch des 1880 gegründeten Buxtehuder Museumsvereins. Die Portraits gehören damit zu seinen ältesten Sammlungsstücken. Sie wurden jahrzehntelang auf dem Dachboden des Rathauses und später im Heimatmuseum ausgestellt. Das Buxtehude Museum präsentiert sie seit 2021 in der Abteilung „Stadtgeschichten“.

Eindrucksvoll zeigen sie, wie wir uns die bürgerliche Gesellschaft Buxtehudes im späten 18. Jahrhundert vorstellen können. Aber wer waren die dargestellten Personen? Und wie war das Leben in der ca. 1.500 Einwohner*innen zählenden Stadt?

Freuen Sie sich auf eine faszinierende Zeitreise mit der Kuratorin Jutta Kurbjuhn-Schöler!

Termin: Do 24.10.2024
Dauer: 17-17.45 Uhr
Kosten: Erwachsene 4,- Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 3,50 Euro

Buxtehude um 1800 - Eine Spurensuche

Unsere neue Sonderausstellung begibt sich ab dem 20. September auf Spurensuche. „Zwei Portraits in Pastell“, geschenkt von „Frl. Brecht“ – so lautet ein Eintrag im ersten Zugangsbuch des 1880 gegründeten Buxtehuder Museumsvereins. Die Portraits gehören damit zu unseren ältesten Sammlungsstücken. Sie wurden jahrzehntelang auf dem Dachboden des Rathauses und später im Heimatmuseum ausgestellt. Das Buxtehude Museum präsentiert sie seit 2021 in der Abteilung „Stadtgeschichten“.

Eindrucksvoll zeigen sie, wie wir uns die bürgerliche Gesellschaft Buxtehudes im späten 18. Jahrhundert vorstellen können. Aber wer waren die dargestellten Personen? Und wie war das Leben in der ca. 1.500 Einwohner*innen zählenden Stadt – 500 Jahre nach ihrer Gründung, 200 Jahre nach dem Ende der Hansezeit, 150 Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg und 50 Jahre vor der industriellen Revolution?

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